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  1. #1








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    Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Mich würde mal interessieren, wieviele von Euch für den Multivan zwei Reifen- bzw. Radsätze haben - diese sind ja bei diesem Fahrzeug nicht gerade günstig (1000 - 1500 Euro je nach Marke und Felge).

    Daher drängt sich mir der Gedanke auf, ob es bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 - 20.000 Kilometern nicht sinnvoller wäre, einen Satz wirklich sehr guter Markenwinterreifen zu kaufen und diese nach 2- 3 Jahren wieder zu entsorgen - sprich im Sommer wie im Winter mit den gleichen Reifen zu fahren und den letzten Sommer komplett zusammenfahren. Ganzjahresreifen halte ich in unseren bayerischen Breitengraden für ungeeignet, da wir hier doch oft extreme Schneelagen haben. So hätte man im Winter auch immer eine griffige, noch nicht ausgehärtete Gummimischung am Fahrzeug.

    Da man sich mit dem Multivan im Regelfall nicht gerade in sportlicher Fahrmanier bewegt, dürfte sich vermutlich auch der Verschleiß und der Bremsweg nicht zu stark erhöhen. Bei einem normalen PKW oder Sportwagen würde ich auf gute Sommerreifen nicht verzichten wollen - da wir jedoch 80 - 90 Prozent unserer Fahrten wohl im Geschwindigkeitsbereich von 70 - 130 km/h absolvieren werden, nehme ich einen geringfügig längeren Bremsweg bei Hitze in Kauf (wer hunderprozentige Sicherheit will, müsste sich sowieso eine Sportbremsanlage verbauen lassen )

    Gibt es hier jemanden, der das bereits so handhabt ?

  2. #2
    Avatar von F.A.M.A.







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Hallo Barbapapa,

    du weist aber schon, das die Winterreifen eine weiche Gummimischung haben und das das Fahren damit sehr schwammig werden kann.
    Du bist dir auch bewusst das der T5 über 2t wiegt.
    Ich persönlich würde auch keine Ganzjahresreifen fahren.
    mfg F.A.M.A.







  3. #3
    Avatar von TobiTe







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    ich habe letztes Jahr meine Winterreifen im Sommer noch bis zur Verschleißgrenze runtergefahren.
    Ich kann Dir sagen, es ist mist. Winterreifen bauen im Sommer schlechten Grip auf. Der Bremsweg
    wird deutlich länger, und beim Beschleunigen aus einer Einfahrt heraus quitscht es, wie bei einem
    jungen Heisssporn.
    Ich war froh, ab August wieder meine Sommerreifen zu haben.
    Wir unterhalten uns hier nicht über irgendwelche Extremfahrweisen von mir.
    Ich denke ich bin ziemlich "normal" unterwegs.
    Ausserdem ist es immer so eine Sache, wie gut sind die Winterreifen denn wirklich noch, bevor der Winter kommt? Im schlechtesten Fall kaufts Du im Herbst neue Winterreifen, da die alten einfach
    keinen ganzen Winter mehr durchhalten. Ich finde 2 Reifensätze besser, da kann man einfach sich die
    Reifen besser einteilen. zB. Die Winterräder schon mal Anfang Okt. draufziehen, oder eher wieder runter wenn der Winter mal eher schlapp macht.usw...
    Aber probiere es doch selber mal aus.
    Gruß Tob
    "Wennst den Baum siehst, in den du rein fährst, hast untersteuern. Wennst ihn nur hörst, hast übersteuern"
    Walter Röhrl


  4. #4
    Avatar von Hombre







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Zum Ärger meiner Frau (Platzverschwendung!), habe ich drei Radsätze im Gebrauch.

    Einen Satz echte Winterräder auf Stahlfelge
    Einen Satz Sommerräder auf Alus
    Einen Satz Sommerräder auf Stahlfelge für die Urlaubsreisen

    Aber, wie heißt es so schön: "Jeder Jeck ist anders"


    Gruß
    Detlef
    -------------------------------

    Locker Bleiben

    --------------------------------


  5. #5
    Avatar von lufti







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Zitat Zitat von Hombre Beitrag anzeigen
    Zum Ärger meiner Frau (Platzverschwendung!), habe ich drei Radsätze im Gebrauch.

    Einen Satz echte Winterräder auf Stahlfelge
    Einen Satz Sommerräder auf Alus
    Einen Satz Sommerräder auf Stahlfelge für die Urlaubsreisen

    Aber, wie heißt es so schön: "Jeder Jeck ist anders"


    Gruß
    Detlef

    Moin,

    Wozu soll das gut sein?
    Hast du Angst, dass man dir die Alus klaut???

    Lambert
    Grüßle vom lufti


    Hot-Air-Ballooning, there´s no better way to fly.....




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  6. #6
    Avatar von Dobbie







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die Gummimischung von Winterreifen -ist Konsistenz da das richtige Wort?- bei hohen Temparaturen verändern kann, sich aber nicht wieder in den Optimalzustand zurückverbessert. Ich denke, sie sind ja extra weicher, um bei Kälte flexibler zu sein. Also werden da vielleicht irgendwelche Weichmacher oder sowas drin sein. Ich würde vermuten, man zerstört die besondere Struktur durch hohe Temperaturen, die ja ständigen Schwankungen von bestimmt 50Grad über einen Sommer betragen können, wenn man überlegt, das ja auch zur jetzigen Zeit schon nochmal Bodenfrost herrschen kann.

    Ist aber nur meine Laienmeinung.


    Grüße vom Dobbie

  7. #7

    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Moin!

    Wenn Du der Meinung bist, Ganzjahresreifen seien nicht das Richtige für den Winter, warum sollten dann Winterreifen das Richtige für den Sommer sein?

    Natürlich kostet es zunächst einmal einen ordentlichen Batzen Geld, einen zusätzlichen Satz Winterräder zu kaufen - aber in der Zeit, in der die Winterräder auf dem Auto sind, verschleißen die Sommerräder ja nicht.
    Deine Jahresfahrleistung sollte auch ausreichen, um beide Sätze runterzufahren, bevor sie zu alt werden.
    Außer dem etwas erhöhten Abrieb bei Winterreifen und der einmaligen Anschaffung eines Satzes Felgen ist es unter dem Strich also nicht wirklich teurer.

    Grüße,
    OctaviJan

  8. #8
    Avatar von tbluemel







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Mache ich z.Z. auch! Meine Winterräder hatten im Frühjahr noch 3-4mm und ich werde sie im Winter bestimmt nicht mehr fahren. Also werden sie runtergefahren. Man merkt es bei ordentlichen Reifen hauptsächlich bei (rutschiger) Nässe. Mag komisch klingen sind aber entweder eh "glatte" Straßen oder der erste Regen nach Trockenheit, Staub usw. gemeint. An das weichere Fahren und frühere schieben gewöhnt man sich ruckzuck. Der Bremsweg wird halt auch immer vom eigenen Stil bestimmt, jedoch konnte ich mich letztens als der Bremsassi mich vorm "Rotlicht" retten wollte, wahrlich nicht über mangelnden Grip beschweren. Das mag sich im ersten Sommer durch die noch höheren Stollen anders zeigen und ich glaube der Abrieb allgemein dürfte da nicht ohne sein, aber wenn das Restprofil für den 2. Winter reicht warum nicht. Es gibt genug Leute die billige Fernostzauberfabrikate vom Baumarkt um die Ecke fahren u.ä., da wärst Du nicht schlechter dran mit WR. Andersrum wäre es imho fataler ...

  9. #9
    Avatar von Henryp







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Zitat Zitat von Dobbie Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich die Gummimischung von Winterreifen -ist Konsistenz da das richtige Wort?- bei hohen Temparaturen verändern kann, sich aber nicht wieder in den Optimalzustand zurückverbessert. Ich denke, sie sind ja extra weicher, um bei Kälte flexibler zu sein. Also werden da vielleicht irgendwelche Weichmacher oder sowas drin sein. Ich würde vermuten, man zerstört die besondere Struktur durch hohe Temperaturen, die ja ständigen Schwankungen von bestimmt 50Grad über einen Sommer betragen können, wenn man überlegt, das ja auch zur jetzigen Zeit schon nochmal Bodenfrost herrschen kann.

    Ist aber nur meine Laienmeinung.
    Hallo,

    Autovermieter haben zumind. aus meinen Erfahrungen der letzten drei Jahre nur noch Winterreifen montiert - hatte ich sogar auf einer E-Klasse gemietet im Juni mit EZ Mai. Hinten am Wagen ist eine Kennzeichenblende von "HDI" - wenn also sicherheitskritische Dinge an Winterreifen im Sommer letztlich zum Streitfall für Vermieter, Versicherung des Vermieters und des Mieters werden, weil der Unfallgegner auf die Winterreifen zeigt... na ich weiß nicht. Für mich ist das zum. ein Indiz dafür, daß analog der Sommerreifen im Winter es also eher egal ist, im Sommer mit Winterreifen zu rollen - die schlechteren Fahrwerte waren ja hier nicht gefragt (wobei die gerade bei der E-Klasse arg waren) ;-)

    Stehe aber auch gerade vor der Frage, nach 15Tkm Winterreifen nun den "Zweitsatz" zuzulegen. Wegen der o.g. Laufleistung und der vorgenannten Ansätze verbleibt insoweit auch nur: Zwei Sätze anschaffen, denn bei 5-6 Jahren Reifennutzung je Set ist es nun auch egal, ob man alle 3-4 Jahre neue Winterreifen kauft. Hochgerechnet auf's Jahr reden wir doch wieder nur um eine Tankfüllung Mehrkosten und den nicht zu verachtenden Aufwand des Rerifenwechsels, Platz für Unterbringung.

    Idee mit Drittsatz für den Urlaub finde ich übrigends auch Klasse :-))

    Henry

  10. #10
    Avatar von rheinlaender







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Hallo zusammen,

    ich halte zwei Sätze Reifen für die bessere Wahl. Bei meinem Caravelle habe ich die Serienbereifung auf Alufelgen ummontieren lassen und einen Satz Winterreifen dazugekauft.

    Meinen neuen T5 Kasten habe ich im Mai direkt ab Werk mit Wintereifen bestellt. Bei der Auslieferung in der vergangenen Woche kamen beim Händler die Winterreifen in den Laderaum und Alufelgen mit Sommerreifen drauf.

    Wenn man jetzt bei e..y schaut findet man relativ günstige Winterreifensätze. Stahlfelgen bekommt man jetzt für kleines Geld, im Herbst geht nichts unter 100,-€

    Gruß Gerd

    P.S. Meine alten Winterreifen fahre ich in der Übergangszeit (Frühjahr/Herbst) in der Stadt runter und ziehe die neuen Winterreifen erst dann auf, wenn es wirklich in den Schnee geht.

  11. #11








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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Hallo, Leute,

    Barbapapa fragt primär nach Kosten/Nutzen zweier Radsätze. Deshalb sind Antworten nur für die interessant, für die die Kosten (bei ausreichendem Nutzen) wichtig sind.

    Zu den Kosten: Zwei, oder sogar drei Reifensätze, teils auf teuren Alufelgen stehen nur einem Satz auf Originalfelgen entgegen. Umsetzen sollte man die Räder sowieso etwa zweimal im Jahr (bei 15-20000km Fahrleistung) um Unwuchten zu beseitigen und Sägezahnbildung zu vermeiden.

    Wer im Sommer nur Sommerreifen fahren will, sollte seine Winterreifen schon bei 4mm Restprofiltiefe entsorgen, denn dann wird die Traktion auf Matsch und Schnee schlechter.

    Viele fahren im Winter deutlich weniger km als im Sommer. Dann kann es leicht passieren, daß nur im Winter eingesetzte Reifen mehr als 3 Winter halten, was eindeutig zu Lasten der Haftung auf festgefahrenem Schnee und auf Eis geht, weil alle Reifen mit den Jahren verhärten. Also vor Abnutzung weg mit den Winterreifen?

    Da für mich die Kosten wichtig sind, fahre ich nur Winterreifen (bei etwa 20000km/a). Ich schätze die Laufleistung auf ca 45000km (jetzt sind 33 000 km gefahren).

    Im Spätherbst kommen neue auf die Felgen, sodaß im Winter max. 2 Jahre alte Reifen gefahren werden.

    Zum Nutzen:

    Die Lebensdauer der Reifen hängt extrem von der Fahrweise ab. Wer mit 178PS Kosten mißachten darf und Fahrspaß haben will, wird vielleicht kaum 20 000km mit einem Satz Reifen erreichen. Bei ruhiger Fahrweise sind viel mehr drin (siehe oben).

    Und die Haftung der Winterreifen bei winterlichen Bedingungen kommt nicht von hohen Mengen an " Weichmachern", diese sind in Sommerreifen viel höher dosiert, sondern durch die Verwendung von solchen Polymeren (Gummisorten), die bei tiefen Temperaturen flexibel bleiben und nicht extrem hart werden, wie die Polymere in Sommerreifen. Tatsächlich werden Sommerreifen bei Belastung durch hohe Temperaturen und hohe Geschwindigkeit schneller weicher als Winterreifen, was solange zu besserer Trockenhaftung führt, bis der Reifen platzt.


    Fazit für mich: Permanent Winterreifen zu fahren ist hinsichtlich der Fahrsicherheit akzeptabel und kostengünstig.

    Schöne Grüße aus Korbach, wo alljählich Millionen von Sommer- und Winterreifen produziert werden,

    Dieselfan.

  12. #12

    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Moin!

    Zum Thema Kosten und "Schein-Ersparnis" habe ich mich ja schon ausgelassen.

    Vielleicht mal etwas zur Nutzen-Seite:

    Was taugen Winterreifen im Sommer?

    ACE Auto Club Europa e.V - Ihr Automobilclub - ACE: Winterreifen nach Ostern einmotten

    Abgefahrene Winterreifen knnen im Sommer gefhrlich werden

    http://www.reifen-kompetenz.de/60.html?&tx_ttnews[tt_news]=132&tx_ttnews[backPid]=7&cHash=ca1b0c486d

    Reifenwechsel: Moonboots am Strand - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto

    Und es soll mir doch keiner erzählen, er wäre im Sommer so vorsichtig unterwegs, dass der Unterschied nicht ins Gewicht fiele.
    Eine Differenz im Anhalteweg von 5 bzw. laut ADAC sogar bis zu 16 Metern aus 100 km/h kann man nicht durch einen zurückhaltenden Fahrstil kompensieren. Oder fahrt Ihr im Sommer keine 100?
    Unfälle passieren eben nicht immer nur durch eigene Fehler...

    Da nach dem Verhältnis von Kosten zu Nutzen gefragt wurde: Mehrkosten realistisch betrachtet relativ klein, Nutzen sehr groß.

    Grüße,
    OctaviJan

  13. #13
    Avatar von Henryp







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Hallo Dieselfan & OctaviJan,

    Danke an Euch beide für die umfassenden (Quer)Infos! Haben wir alle fein was für's Archiv und jeder was zum Meinung bilden ;-)

    Meine Tendenz zum Extra-Reifensatz ist damit bestätigt.

    Viele Grüße,
    Henry

  14. #14








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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Hi,

    Zitat Zitat von OctaviJan Beitrag anzeigen
    ...
    Und es soll mir doch keiner erzählen, er wäre im Sommer so vorsichtig unterwegs, dass der Unterschied nicht ins Gewicht fiele.
    Eine Differenz im Anhalteweg von 5 bzw. laut ADAC sogar bis zu 16 Metern aus 100 km/h kann man nicht durch einen zurückhaltenden Fahrstil kompensieren. Oder fahrt Ihr im Sommer keine 100?
    Unfälle passieren eben nicht immer nur durch eigene Fehler...
    ...
    Das ist doch genau der Punkt. Sowohl Sommerreifen im Winter als auch Winterreifen im Sommer (und Ganzjahresreifen im ganzen Jahr)beeinflussen die Bodenhaftung negativ. Das kann man im Alltag sicher durch zurückhaltende Fahrweise kompensieren aber die Grenzen der Fähigkeiten der Reifen reizen 99% der Fahrer im Straßenverkehr sowieso nie aus. Und von dem letzten einen Prozent ist es wiederum im größten Teil der Fälle, wo eine Gefahrensituation den Fahrer dazu zwingt. Und genau an der Stelle eine möglichst gute Haftung haben. Auch bei mir ist es ein Kompromiss aus technisch möglichem und Kosten. Ich fahre Sommerreifen und Winterreifen max 3 Jahre und bis max. 3mm. Sicher könnte ich die Reifen jedes Jahr erneuern oder schon bei 5mm wegwerfen. Aber da ist eben bei mir die Grenze.

    Gruß
    Mario

  15. #15
    Avatar von Dobbie







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Sehr gute und aufschlussreiche Links


    Grüße vom Dobbie

  16. #16
    Avatar von omega_prime







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Hier in der Eifel hat man da nicht viel Wahl. Winterreifen sind meines Erachtens im Winter Pflicht. Ich muss leider jeden Winteranbruch miterleben wie beim ersten Eisregen einige Autos die "Berge" nicht mehr hochkommen

    Wir haben bei der Anschaffung des Atlantis gleich 16" Winterreifen auf Stahlfelge mit reinverhandelt. Im Sommer fahren wir jetzt erstmal die Werksseitig verbauten Ganzjahresreifen (17" Alu) runter und dann gibts richtige Sommerreifen.

  17. #17
    Avatar von michibln







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    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Unsere Argumentation für zwei Sätze, jeweils auf Felgen:
    1) Man hat im Sommer wie im Winter immer ein reifenmäßiges Optimum.
    2) Im Falle eines Unfalls sollte es dann auch keine Diskussionen mit den Versicherungen mehr geben.
    3) Kostenmäßig ist das halb so schlimm, denn die Winterreifen werden im Sommer ja gar nicht gefahren (bei den Sommerreifen natürlch umgekehrt auch), so dass sich auch die jeweiligen Intervalle für die Neubeschaffung entsprechend strecken.
    Gruß aus Berlin-Mariendorf

    Micha


  18. #18
    Avatar von gtracer







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    Motor: TDI® 128 KW
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    Getriebe: 6-Gang
    Antrieb: Front
    Ausstattungslinie: Comfortline
    Radio / Navi: RCD200
    Extras: langer Radstand Klimaautomatik Parkassistent (Piep Piep Piep) Berganfahrassistent GRA nachgerüstet
    Kennzeichen: VS-FH-XX
    FIN: WV2ZZZ7HZ7H124xxx

    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Servus,

    ich hab ein Satz Sommer auf Alus und ein Satz Winter auf Stahl schon bei all mienen Fahrzeugen gehabt. Sind die Winterreifen bei Saisonende bei 4 mm werden sie bis auf knapp 2mm runtergefahren und entsorgt.

    So handhabe ich es und bin noch nie schlecht dabei gefahren.

    Grüssle
    Holger

  19. #19
    Avatar von nur-die-laenge-zaehlt







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    Antrieb: Front
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    Radio / Navi: Aftermarket
    Extras: Wunschliste: LR, Climatronic, 2 el. Schiebetueren, Heckfluegeltueren...
    Umbauten / Tuning: ma guggn :)
    Kennzeichen: erstmal das Auto haben ;)

    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    alleine aus Kostengruenden sehe ich den 2. Satz (Stahl) im Vorteil - einmal im Herbst die Winterreifen drauf und im Fruehjahr wieder runter (plusminus) kosten dasselbe wie der 2. Felgensatz...
    ndlz is' kuerzer - aber wehe, es sagt jemand "Nudels" zu mir,
    ich bin doch kein Fernsehtier
    (das reimt sich sogar )

    --
    neu hier... Interesse am LR, wahrscheinlich Caravelle (weil's
    den langen MV nicht mehr mit Fluegeltueren gibt )



  20. #20
    Avatar von GuzziTom







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    Umbauten / Tuning: 20" ICON 6 mit 245er, 17"-Bremse mit gel. Zimmermännern, Fahrwerk von Claer 85 mm tiefer, im Winter 235/17 mit 50 mm Spurverbreiterungen, Ambilight rot von Audi, flexibler Sortimoeinbau, VCDS-Dummy
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    FIN: 7HZ5H0128xx

    AW: Kosten/Nutzen von zwei Radsätzen

    Moin,

    ich fahre gerade notgedrungen mit den Winterreifen, da die Sommeralus mal wieder lackiert werden.
    Mal abgesehen, dass die Reifen in Kurven frühzeitig anfangen aus der Kurve zu schmieren, ist das Bremsen ein absolutes Graus.
    Sehr frühzeitig fängts das ABS mit einsetzen an, weil die Reifen an der Haftgrenze sind.
    Ich möchte gar nicht drüber nachdenken, wie viel m Bremsweg da im Ernstfall verschenkt werden.
    Wenn ich mir nun vorstelle ich komme mit den SR 1 m vor dem Hindernis und mit den WR 5 m nach dem Hindernis zu stehen, dann weiß ich was günstiger ist.
    Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass, trotz defensiver Fahrweise, das Hindernis ein bewegliches, in Form eines Kindes war, dass ich nun durch FALSCHES Sparen mal eben mit 3 to T5 überrollt habe, dann sollte der Gedanke alleine aus Sicherheitsgründen erst gar nicht aufkommen, im Sommer dauerhaft mit WR unterwegs zu sein.

    Gruß Tom

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